Teamarbeit
Teamarbeit am Institut für Elektrische Energiewandlung
Elektronikmotor (EC-Motor)
Aufgabenstellung
- TEAM 1 – AP1: Bewickeln und Inbetriebnahme eines EC-Motors
Der Stator und der Rotor eines Elektronikmotors (EC-Motors) sind gegeben. Der Stator muss geeignet bewickelt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Analyse der gegebenen Komponenten, dem Wickelschema und der Wahl der Windungszahl des EC-Motors. Darüber hinaus müssen die Hall-Elemente zum Detektieren der Lage des Rotors geeignet platziert werden.
- TEAM 1 – AP2: FPGA-Programmierung
Die Leistungselektronik sowie die Signalelektronik zur Ansteuerung des EC-Motors sind gegeben. Mit Hilfe eines Field Programmable Gate Arrays (FPGAs) soll eine Steuerung bzw. Regelung für den EC-Motor programmiert werden. Dabei muss der FPGA die Steuerung der Transistoren des Pulswechselrichters in Abhängigkeit der ausgewerteten Hall-Signale umsetzen. Die Programmierung erfolgt in der Programmiersprache AHDL.
- TEAM 2 – AP1: Bewickeln und Inbetriebnahme eines EC-Motors
Das Bewickeln verläuft analog zum Team 1 – AP1. Die Inbetriebnahme erfolgt mittels eines Elektronikbausatzes.
- TEAM 2 – AP2: µC-Programmierung
Die Leistungselektronik sowie die Signalelektronik zur Ansteuerung des EC-Motors werden mit Hilfe des Elektronikbausatzes im AP1 umgesetzt. Mit Hilfe eines ATMEL-Mikrocontrollers soll eine Steuerung bzw. Regelung für den EC-Motor programmiert werden. Dabei muss der Mikrocontroller die Steuerung der Transitoren des Pulswechselrichters sowie die Auswertung der Hall-Signale umsetzen. Die Programmierung erfolgt in der Programmiersprache C.
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal zwölf Studenten begrenzt. Die Teilnehmer werden in zwei Teams zu jeweils sechs Personen eingeteilt. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Teams liegt in der Art der Programmierung der Steuer- bzw. Regeleinheit.
Innerhalb der Sechserteams können die Studenten die Arbeiten entsprechend der zwei Arbeitspakete selbständig aufteilen.
Zu Beginn des erstens Termins findet eine gemeinsame Einführungsveranstaltung statt, bei der grundlegende organisatorische und inhaltliche Fragen besprochen werden.
Am fünften Termin sind die erarbeiteten Ergebnisse jedes Teams im Rahmen eines Vortrags von 30 Minuten zu präsentieren.
Darüber hinaus wird an weiteren vier Nachmittagen die Möglichkeit gegeben, selbständig, d.h. ohne Betreuung, in den Räumlichkeiten des Instituts an der Aufgabenstellung zu arbeiten.
